COME_IN_VideoclipUm die Jugendgruppe noch bekannter zu machen, haben wir zum Jahreswechsel 2012/2013 in einem
O2-ThinkBig-Projekt einen eigenen ComeIN-Werbeclip erstellt. Über ThinkBig bekamen wir 400 Euro Projektförderung, mit der wir den Spot auf der Videowand an der Kreuzung Breiter Weg / Ernst-Reuter-Allee buchen konnten. Dort lief er fast ein Jahr und damit viel länger, als gebucht.

Ursprünglich war der Clip als Werbung im Kino gedacht, aber das war dann doch zu teuer. Immerhin ging er auch an den Offenen Kanal Magdeburg als “Zwischendrin-Werbespot”

<<HIER GEHTS ZUM FILM>>

 
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Aktion_10Mit der Aktion Zehn haben Peter Plate (Rosenstolz) und Carolina Brigge eine Aktion ins Leben gerufen, mit der einerseits LesBiSchwule Selbsthilfegruppen in Rußland unterstützt werden, andererseits ein Bewusstsein in Deutschland dafür geschaffen wird, wie schlimm eigentlich die Lage für Schwule, Lesben und Bisexuelle in Rußland ist. Für letzteres Ziel wurde die Videoaktion ins Leben gerufen, in der möglichst viele Menschen vor der Kamera den Satz “Acht, Neun, Zehn – Gleiche Rechte für alle. Auch in Rußland” sagen. Der in ComeIN gedrehte Clip wurde noch um Outtakes erweitert.
Ein Film von COME IN
 
 
 
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Kurz nach der Veröffentlichung unseres Kurzfilms “Du Schwuchtel” (siehe unten) erreichte uns eine Anfrage von MeinTestgelaende.de, ob sie mit uns ein Video über den Film drehen können. Klar durften sie, sodass ihr hier nun das Ergebnis findet. Viel Spaß beim Anschauen!
 
 
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Copyright © COME IN
Copyright © COME IN & queerblick

Am 23. und 24. November 2013 war Falk Steinborn vom Verein Queerblick bei uns und hat einen Kurzfilm-Workshop durchgeführt. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde bekamen wir an einem Beispiel zu sehen, aus welchen Elementen ein Kurzfilm besteht und wie er aufgebaut ist. Anschließend ging es an die Ideenfindung: Viele Einfälle wurden eingeworfen, mögliche Drehorte, Themen und Konflikte aufgeschrieben und viel diskutiert. Unser größtes Problem: Zu wenige Schauspieler. Wir mussten also eine Handlung finden, die mit möglichst wenig Menschen auskommt.

Nach dem Mittagessen am Samstag konnten wir uns auf einen Handlungsstrang einigen und so ging es los zum Filmdreh, der nicht nur den Samstagabend ausfüllte, sondern auch am Sonntag noch bis in den Nachmittag hinein reichte. Zum Abschluss fanden wir uns wieder im LSVD ein, wo wir einen Grobschnitt vornahmen. Den Rest erledigte Falk dann die Woche darauf selbst.

Vom Ergebnis könnt ihr euch hier Überzeugen: Herausgekommen ist der Kurzfilm “Du Schwuchtel” der mit Absicht zwar sehr düster gewesen ist, was aber nicht heißen soll, dass wir beim Dreh keinen Spaß hatten. Wir haben viel gelacht, gelernt,erlebt und uns außerdem über Zufälle gefreut – denn wie wahrscheinlich ist es, dass mitten beim Filmdreh ein waschechter Gerichtsmediziner vorbei kommt und neben dem Hinweis zu geben, wie eine vom Kirchturm gestürzte Leiche wirklich aussieht, spontan auch noch mitspielt?

Nun wünschen wir euch viel Spaß beim Ansehen! Und wer weiß, vielleicht drehen wir irgendwann unseren nächsten Kurzfilm…

[su_youtube url=”https://www.youtube.com/watch?v=0cl8QHL27pA”]

Ein Film von queerblick

Queerblick

 

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COME_IN_FilmtippWas hat es für Auswirkungen, wenn man bestimmte Personen anders, also schlechter behandelt, negativ beurteilt und als unerwünscht dastehen lässt? Wie geht es Menschen, die diskriminiert werden? Das Video der Bundeszentrale für politische Bildung wirbt für Verständnis und um Akzeptanz für alles, was “anders” erscheint. Es erklärt gut und anschaulich und ist daher bestens zum Weiterteilen geeignet. Schaut mal rein:

Ein Film der Bundeszentrale für politische Bildung

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© Rowohlt Verlag
Copyright © Rowohlt Verlag

“‚Mein kleiner Andreas – ich weiß, du kannst mich nicht lieben – du liebst nicht die Frauen – wir wollen uns nichts vorlügen, wollen’s uns nicht leichter machen – aber gib mir deinen Mund.'”
Es ist wahrlich noch eine andere Sprache, die dieses Buch spricht. Eine Sprache, die es fertig bringt, von der ersten bis zur letzten Seite über die Erlebnisse eines Menschen zu schreiben, der sich in schillernden, teils travestiegeprägten Welten eine eigene Nische sucht, ohne auch nur einmal Worte, wie “homosexuell” oder “schwul” zu verwenden. Die oben zitierte Stelle ist es als einzige, an der die Orientierung von Andreas Magnus am deutlichsten zur Sprache gebracht wird. Es ist eine unschuldige Sprache – so unschuldig, wie unser Hauptcharakter im ersten Teil gezeichnet wird, daheim im väterlichen Hause, arbeitend an einem ersten großen Kunstwerk, mit dem Andreas seinen eigenen Ansprüchen nicht gerecht werden kann. Andreas, der selbst noch so unschuldig ist, wie der ganze Roman anfangs geschrieben wirkt in einer Sprache, die mittlerweile so fremd erscheint, dass es schwer fällt, sich mit dem Buch zu identifizieren, einen leichten Zugang zu finden. Darüber hängt fast drohend der Name Klaus Manns, ältester Sohn des großen Schriftstellers Thomas Mann. Auf die heutige Jugend mag das Werk abschreckend wirken. Sie identifiziert sich über andere Dinge. Überraschend wirkt derweil, dass ebenjenes Phänomen schon von Klaus Mann in die Gedanken des Andreas gelegt wird: Die “Jugend von heute” ist zu jeder Zeit schon schwer zu fassen gewesen. Auch daran krankt Andreas im Versuch, seiner eigenen Generation einen Charakter zuzuordnen.Reichlich naiv, gepaart mit dem jugendlichen Drang, alles auf einmal zu erfassen, wirken Andreas’ Gedanken zu Beginn des Werkes. Damit einher geht eine Verzweiflung, die ihn zunächst an die Böschung eines reißenden Flusses treibt, dann aber nach kurzer Besinnung immerhin noch fort von zu Hause und ins große Berlin! Hier ändert sich die Färbung des Romans frappierend. So wie Berlin auch heute noch von Ferne all jene anlockt, die von großer Karriere träumen, zeigt es ein hartes Gesicht, befindet man sich erst einmal inmitten des geschäftigen Großstadttreibens. Andreas durchlebt diesen Leidensweg, wird von den Umständen regelrecht in die Pension Meyerstein gespült und freundet sich dort mit den unterschiedlichen Bewohnern an. Dabei scheint ihn das Schicksal seiner Natur nach geleitet zu haben, denn ehe er sich’s versieht, steckt er inmitten der Berliner Travestie- und Schwulenszene der blühenden 20er Jahre, die allerdings aus mehr besteht als nur leuchtenden Scheinwerfern, Prosecco und beleibten Herren, die ihm Avancen machen. Hier schlägt sich Andreas einige Zeit durch, schließt viele Bekanntschaften und freundet sich mit Franziska an, durch die er anfangs erst aufgefangen wurde, als er wie ein Gestrandeter Bekanntschaft mit der Hauptstadt gemacht hat. Als die beiden beschließen, Urlaub in der Nähe von Dresden zu machen, lernt Andreas dort Niels kennen, in den er sich sofort verliebt. Doch Niels ist ein Charmeur vor den Frauen und denkt nicht daran, sich an Andreas binden zu lassen. Wo er sich zunächst den beiden Berlinern anschließt, um seinem bisherigen Leben und seiner fast-Adoptivmutter zu entkommen, so flüchtet er dann weiter, als er feststellt, dass es ihm auch in Berlin zu eng wird. Andreas reist ihm aus Liebe hinterher. Regelrecht clichéhaft wirkt es, dass nach der Szenestadt Berlin nun die Hamburger Reeperbahn, anschließend Köln und zuletzt die Stadt der Liebe, Paris, Stationen seiner Reise sind. Erst in Paris holt er Niels ein, muss dort jedoch abermals lernen, dass seine Liebe weiterhin unerwidert bleiben wird und Niels sich nicht zähmen lässt. Mit dem Beschluss von Andreas, aus Paris aufzubrechen, weiter in den Süden und dann von dort aus in den fernen Osten und nach Amerika zu reisen, endet das Buch. Mittendrin enthält es viel Grübelei über das Wesen der Menschen, über die Liebe und über das Leid, dass sie bringt, wenn sie nicht erwidert wird. Generell scheint hier nur die unerwiderte Liebe zu existieren, denn nicht nur hat sich Andreas in Niels verliebt, sondern erfährt er auch Liebe von mehreren Menschen, die er selbst nicht erwidern kann. All diese Konstruktionen wirken zuweilen etwas gekünstelt und während man noch glauben kann, dass Andreas durch einen Gönner aus Berlin die Suche nach Niels finanziert bekommt, wirkt es schon fraglich, ob die weitere Weltreise mit Hotelzimmern, und Flugzeugflügen im Verhältnis stehen. Nichtsdestotrotz lohnt es sich, dieses Buch zur Hand zu nehmen, um ein Gefühl für das Leben in den zwanziger Jahren zu bekommen, um zu erfahren, dass viele Probleme von heute bei weitem nicht neu sind und dass Krieg gerade dann besonders schrecklich wirkt,wenn man auf Einzelschicksale schaut. Und auch, wenn heute erste Strömungen beginnen, das Konstrukt Beziehung unter dem Punkt zu hinterfragen, wie viel “Anrecht” man eigentlich an dem anderen habe, so ist dieser Gedanke keinesfalls neu: “Vereinigung mit dem geliebten Körper ist uns niemals gegeben, des Menschen Körper ist alleine für alle Ewigkeit. Blieb aber diese Liebe, die also auf des Geliebten Besitz verzichtet hatte, groß genug, so konnte sie vielleicht dem geliebten Körper helfen in seiner Einsamkeit. […] So galt es, einen zu finden, dem man alles gab, ohne ihn zu besitzen, dem man helfend treu blieb bis in den Tod, ohne ihn zu besitzen.” Andreas Magnus.

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COME_IN_Queerulanten_altLasst uns doch alle gemeinsam mal wieder einen Ausflug machen! – So die spontane Idee, die uns dazu veranlasste, bei den Queerulanten in Halle durchzurufen und ein Treffen zu vereinbaren. Es dauerte nicht lange, da stand fest: Wir fahren am 5. Dezember nach Halle! Dort treffen wir auf die Queerulanten und gehen zusammen auf den Hallenser Weihnachtsmarkt. Im Dämmerlicht lassen wir uns von den vielen kleinen Lichtern auf die Weihnachtszeit einstimmen und wenn es uns irgendwann zu kalt werden sollte, geht es auf ins BBZ, wo wir dann einen gemütlichen Abend verbringen. Die Bahn bringt uns letztendlich wieder zurück nach Magdeburg, wo wir vermutlich gegen 22 oder 23 Uhr ankommen werden.

Wir treffen uns am 5.12. um 12:50 am Magdeburger Hauptbahnhof am Eingang zum ZOB.

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news-csdhalle15Am 12.9. findet in Halle der CSD unter dem Motto: “Vielfalt für (H)alle – Gleichstellung durchsetzen, Akzeptanz leben” statt. Der LSVD ist mit einem Stand auf dem Marktplatz vertreten und ComeIN ist mit dabei. Hierzu suchen wir noch weitere Unterstützer, die mitkommen und beim Auf- und Abbau des Standes sowie bei der Standbetreuung mithelfen. Dabei ist genug Zeit, um selbst über den CSD zu schlendern und wahrscheinlich lernt man gleich noch neue Menschen kennen. Hast du Lust, mitzukommen? Schreib uns einfach an comein@lsvd.de. Treffpunkt und Startzeit werden dann per Mail bekannt gegeben. In Halle sind wir ungefähr von 9:30 bis 19:30. Wer erst später dazu kommen kann oder früher los muss, kann auch eigenverantwortlich mit dem Zug fahren.

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Mitte August findet in Magdeburg traditionsgemäß der Christopher Street Day statt. Am bedeutendsten ist sicherlich die Parade durch die Innenstadt und das anschließende Stadtfest auf dem Alten Markt. Aber auch die ganze Woche davor wird es viele Veranstaltungen zu LGBTI-Themen geben, wie eine Gay- und L-Filmnacht, eine Literaturnacht, ein Sportfest, eine Schnitzeljagd und vieles mehr. Weitere Infos gibt es auf www.csdmagdeburg.de.

16.8.: CSD-Sportfest mit Fußballturnier
Auf dem Fußballturnier treffen traditionsgemäß die verschiedenen Gruppen aus der LGBTI-Szene und darüber hinaus aufeinander und treten gegeneinander an. Dabei soll der Spaß an erster Stelle stehen und nicht Professionalität. Selbst, wer überhaupt nicht Fußball spielen kann, ist trotzdem gern zum Mitspielen eingeladen.
ComeIN hat bei den letzten Turnieren kein eigenes Team stellen können. Schaffen wir es dieses Mal? Wenn du in unserem Team mitspielen möchtest, schreib uns bis zum 10.8. an (Facebook, Mail oder ähnliches) oder gib bei einem unserer Montags-Treffs Bescheid.

19.8.: Film & Filmgespräch “Kinder_404”
Am Mittwoch der CSD-Woche findet ein Filmabend statt, den wir zusammen mit dem LGBT-Referat der Uni, DykeAndGay, durchführen. Hierbei wird der Film “Kinder_404” gezeigt. Um 19 Uhr geht es in der Uni im Wilfredo-Pareto-Gebäude (Gebäude 22, Haltestelle Universitätsbibliothek) los. Die Hilfsorganisation für geflüchtete russische Queers, Quarteera, wird mit dabei sein und mit uns diskutieren. Außerdem ist eine Liveschaltung nach Kanada zu einem der Protagonisten des Films geplant. Dank DykeAndGay, dem LesBiSchwulen Referat der Uni Magdeburg, wird es “Kinder_404” erstmalig mit deutschem Untertitel zu sehen geben.

22.8.: CSD-Parade und Straßenfest
Am CSD-Samstag beginnt um 12:30 Uhr die Parade durch die Innenstadt. Um 15 Uhr schließt sich das Stadtfest mit vielen Ständen und einem langen Bühnenprogramm an. Und hier können wir jeden einzelnen Helfer gebrauchen!

Hast du schon mal einen Paradewagen geschmückt? Hier hast du die Gelegenheit dazu! So müssen Banner, Ballons und weitere Deko angebracht werden. Vielleicht können wir an einem ComeIN-Montag sogar zusammen ein eigenes Banner gestalten, das dann mit an den LKW kommt. Der Aufbau der Paradewagen beginnt schon um 10 Uhr auf dem Alten Markt.

Auf dem Straßenfest werden wir uns zusammen mit dem LSVD einen Stand teilen. Hier suchen wir noch Standbetreuer! Das heißt nicht, dass du das ganze Straßenfest über am Stand stehen musst, sondern es wird sich regelmäßig abgewechselt. Schreib uns eine Mail oder eine Nachricht auf den sozialen Netzwerken oder sag beim Treff am Montag bescheid, wenn du uns bei der Standbetreuung aushelfen willst.

Du meinst, der CSD braucht noch etwas Pepp und die Jugendgruppe könnte ihn mit einer speziellen Aktion noch bunter machen? Vielleicht hast du sogar schon eine Idee? Dann immer heraus damit. Wir sind für (fast) jeden Spaß zu haben! 🙂

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MGerald-G-Beach-Tripit dem Sommer erwacht die Reiselust und gemeinsam macht es besonders Spaß. Mit ComeIN kommst du herum, denn wir planen in den nächsten Wochen mehrere Ausflüge:

24./25.5., Halle: GaySchorre und Picknick mit den Queerulanten
Am Abend des Pfingstsonntag brechen wir nach Halle auf und gehen auf der GaySchorre feiern. Dazu treffen wir uns um 18:30 Uhr am ZOB Magdeburg. Am Folgetag, also Pfingstmontag, haben uns die Queerulanten (queere Jugendgruppe des BBZ Lebensart Halle) zum Picknick eingeladen. Das geht um 14 Uhr los.
Es ist sowohl möglich, beides mitzumachen und in Halle zu übernachten (Schlafplätze stehen kostenlos begrenzt zur Verfügung), als auch nur zum Picknick nach Halle zu kommen. Eine Reisegruppe am Pfingstmontag würde bei ausreichendem Interesse auch organisiert werden. Nach dem Picknick geht es am Montagabend für alle wieder nach Magdeburg zurück.
Bei der GaySchorre kostet der Eintritt bis 23 Uhr 7 Euro, danach 10 Euro. Wir sollten pünktlich genug ankommen, um den geringeren Betrag zu bezahlen. Wenn du 16 oder 17 Jahre alt bist, brauchst du einen ausgefüllten “Muttizettel”, den du unter partyzettel.de herunterladen kannst.
Achtung: Durch den Ausflug entfällt der normale ComeIN-Treff am 25.6.

27.6., Berlin:
Der Berliner CSD ist immer wieder ein Erlebnis, wenn man sich in einer ganzen Masse gleichgesinnter Lesben, Schwuler, Bisexueller, Trans*, Inter, usw. wieder findet und dabei die unterschiedlichsten Lebensformen ausgedrückt vorfindet. Dazu gute Musik, eine Prise politische Statements, Demonstrationsgeist und ein erholsames Lauschen des Programms der Abschlusskundgebung vor dem Brandenburger Tor. Wir sind dabei. Kommst du mit?
Hinfahrt am Samstagvormittag und Rückfahrt am gleichen Abend.

11./12.7., Leipzig:
Von den J.u.n.g.S. Leipzig (Schwule Jugendgruppe) sind wir und weitere Jugendgruppen zu einem Vernetzungstreffen eingeladen worden. Neben ausgiebigem Kennenlernen stehen auch Badminton, Volleyball, Kaffee, Kuchen, Grillen und Lagerfeuer auf dem Programm. Eine Übernachtung ist mit eingeplant, also sollte ein Schlafsack mit zum Reisegepäck gehören.

Zu jedem der drei Ausflüge führen wir eine Teilnehmerliste. Wenn du dabei sein willst, schreib uns eine Mail (Adresse siehe unten). Fahrtkosten teilen wir uns untereinander auf. Wer finanziell nicht auf der Höhe ist und unbedingt mitkommen möchte, aber wegen des Geldes nicht kann, schreibt uns dies bitte auch und wir finden sicher eine Lösung. Natürlich kannst du uns auch auf Facebook, dbna, lesopia, GayRomeo oder #SJ anschreiben.

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