LSVD Sachsen-Anhalt lässt Zusammenarbeit mit CSD Magdeburg e.V. ruhen

MAGDEBURG / SACHSEN-ANHALT. Der LSVD Landesverband Sachsen-Anhalt e.V. wird mit sofortiger Wirkung jede Zusammenarbeit mit dem Magdeburger CSD-Verein ruhen lassen und an keiner vom CSD Magdeburg e.V. organisierten Veranstaltung in Sachsen-Anhalt aktiv teilnehmen. Der Landesvorstand erklärt dazu öffentlich:

Liebe Mitgliedschaft, liebe Unterstützer*innen,

leider müssen wir, der Lesben- und Schwulenverband – Landesverband Sachsen-Anhalt e.V. (LSVD), aufgrund der jüngsten Vorkommnisse mit dem CSD Magdeburg e. V., unsere Zusammenarbeit mit diesem Verein vorerst beenden. 

Trotz glaubhafter Beteuerungen des Vorstands des CSD Magdeburg e.V., an einer aufrichtigen Lösung der Zerwürfnisse der Vergangenheit interessiert zu sein, nutzte dieser einen lange vereinbarten Mediations-Termin, um wieder nur die selben alten Verleumdungen und Anschuldigungen aus der Vergangenheit gegen den LSVD Sachsen-Anhalt zu reproduzieren, wieder einmal ohne konkreten Inhalt, dafür aber mit bösartigen Unterstellungen, bisweilen unter der Gürtellinie.

Seit Jahren werden wir nun insbesondere von einem Mitglied des Vorstands des CSD Magdeburg e.V. sowie von weiteren Personen aus seinem Umfeld grundlos angegriffen. Dabei scheint die Prämisse zu sein: Hauptsache öffentlich, Hauptsache laut, Hauptsache reißerisch. 

All unsere Versuche der Vergangenheit, zu einem respektvollen Miteinander beizutragen, wurden plakativ akzeptiert, um sie dann bei der realen Umsetzung wieder zu zerstören. Inzwischen müssen wir resigniert feststellen, dass alle Beteuerungen der Verantwortlichen Personen des CSD Magdeburg e.V. nur Lippenbekenntnisse waren, um uns nur wieder bis zur nächsten Provokation hinzuhalten.

Nun will der Vorstand des CSD Magdeburg e.V. unsere Teilnahme an den von ihnen organisierten Veranstaltungen zum Christopher Street Day abhängig machen von unserer „guten Führung,“ deren Anforderungen allein sie uns diktieren wollen. Dieses üble Spiel werden wir ab sofort nicht mehr mitspielen. 

Wir lassen mit sofortiger Wirkung jede Zusammenarbeit mit dem CSD Magdeburg e.V. ruhen. Wir werden dieses Jahr an keiner vom CSD Magdeburg e.V. organisierten Veranstaltung in Sachsen-Anhalt aktiv teilnehmen und ziehen jede bisher gesendete Anmeldung zurück. Das schließt die CSDs in Salzwedel, Magdeburg und Stendal ein. Beim CSD in Halle und beim Ökopride in Roßlau ist der LSVD dabei, denn diese werden nicht vom CSD Magdeburg e.V. organisiert. Auf unserer nächsten Mitgliederversammlung soll dann das weitere Vorgehen abgestimmt werden.

Eine queere Community, die nur durch einen einzigen, zu Stärke gekommenen Stakeholder dominiert werden soll, verliert ihre Diversität. Wenn Geltungssucht, Egomanie und Dominanz einen Umgang miteinander unmöglich machen, dann ist es Zeit, diese toxische Beziehung zu verlassen. Der Christopher Street Day ist nicht das Privileg der größeren Marktmacht eines Players! Er ist eine politische Veranstaltung der gesamten Community in Sachsen-Anhalt.

Der LSVD setzt auf Kooperationen auf Augenhöhe und auf Solidarität mit allen zivilgesellschaftlichen Organisationen, die unsere Werte und Ziele teilen. Ziel ist die bedingungslose Akzeptanz und Gleichberechtigung von LSBTIQ* ohne Ausgrenzung und ohne Diskriminierung, sowohl von außerhalb der queeren Community, als auch von innerhalb. 

Euer LSVD Sachsen-Anhalt e. V.

Rückfragen bitte senden an:

Ansprechperson für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Georg Matzel | Mitglied im Landesvorstand

E-Mail: georg.matzel@lsvd.de

LSVD Sachsen-Anhalt lässt Zusammenarbeit mit CSD Magdeburg e.V. ruhen

MAGDEBURG / SACHSEN-ANHALT. Der LSVD Landesverband Sachsen-Anhalt e.V. wird mit sofortiger Wirkung jede Zusammenarbeit mit dem Magdeburger CSD-Verein ruhen lassen und an keiner vom CSD Magdeburg e.V. organisierten Veranstaltung in Sachsen-Anhalt aktiv teilnehmen. Der Landesvorstand erklärt dazu öffentlich:

Liebe Mitgliedschaft, liebe Unterstützer*innen,

leider müssen wir, der Lesben- und Schwulenverband – Landesverband Sachsen-Anhalt e.V. (LSVD), aufgrund der jüngsten Vorkommnisse mit dem CSD Magdeburg e. V., unsere Zusammenarbeit mit diesem Verein vorerst beenden. 

Trotz glaubhafter Beteuerungen des Vorstands des CSD Magdeburg e.V., an einer aufrichtigen Lösung der Zerwürfnisse der Vergangenheit interessiert zu sein, nutzte dieser einen lange vereinbarten Mediations-Termin, um wieder nur die selben alten Verleumdungen und Anschuldigungen aus der Vergangenheit gegen den LSVD Sachsen-Anhalt zu reproduzieren, wieder einmal ohne konkreten Inhalt, dafür aber mit bösartigen Unterstellungen, bisweilen unter der Gürtellinie.

Seit Jahren werden wir nun insbesondere von einem Mitglied des Vorstands des CSD Magdeburg e.V. sowie von weiteren Personen aus seinem Umfeld grundlos angegriffen. Dabei scheint die Prämisse zu sein: Hauptsache öffentlich, Hauptsache laut, Hauptsache reißerisch. 

All unsere Versuche der Vergangenheit, zu einem respektvollen Miteinander beizutragen, wurden plakativ akzeptiert, um sie dann bei der realen Umsetzung wieder zu zerstören. Inzwischen müssen wir resigniert feststellen, dass alle Beteuerungen der Verantwortlichen Personen des CSD Magdeburg e.V. nur Lippenbekenntnisse waren, um uns nur wieder bis zur nächsten Provokation hinzuhalten.

Nun will der Vorstand des CSD Magdeburg e.V. unsere Teilnahme an den von ihnen organisierten Veranstaltungen zum Christopher Street Day abhängig machen von unserer „guten Führung,“ deren Anforderungen allein sie uns diktieren wollen. Dieses üble Spiel werden wir ab sofort nicht mehr mitspielen. 

Wir lassen mit sofortiger Wirkung jede Zusammenarbeit mit dem CSD Magdeburg e.V. ruhen. Wir werden dieses Jahr an keiner vom CSD Magdeburg e.V. organisierten Veranstaltung in Sachsen-Anhalt aktiv teilnehmen und ziehen jede bisher gesendete Anmeldung zurück. Das schließt die CSDs in Salzwedel, Magdeburg und Stendal ein. Beim CSD in Halle und beim Ökopride in Roßlau ist der LSVD dabei, denn diese werden nicht vom CSD Magdeburg e.V. organisiert. Auf unserer nächsten Mitgliederversammlung soll dann das weitere Vorgehen abgestimmt werden.

Eine queere Community, die nur durch einen einzigen, zu Stärke gekommenen Stakeholder dominiert werden soll, verliert ihre Diversität. Wenn Geltungssucht, Egomanie und Dominanz einen Umgang miteinander unmöglich machen, dann ist es Zeit, diese toxische Beziehung zu verlassen. Der Christopher Street Day ist nicht das Privileg der größeren Marktmacht eines Players! Er ist eine politische Veranstaltung der gesamten Community in Sachsen-Anhalt.

Der LSVD setzt auf Kooperationen auf Augenhöhe und auf Solidarität mit allen zivilgesellschaftlichen Organisationen, die unsere Werte und Ziele teilen. Ziel ist die bedingungslose Akzeptanz und Gleichberechtigung von LSBTIQ* ohne Ausgrenzung und ohne Diskriminierung, sowohl von außerhalb der queeren Community, als auch von innerhalb. 

Euer LSVD Sachsen-Anhalt e. V.

Rückfragen bitte senden an:

Ansprechperson für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Georg Matzel | Mitglied im Landesvorstand

E-Mail: georg.matzel@lsvd.de

LSVD Sachsen-Anhalt lässt Zusammenarbeit mit CSD Magdeburg e.V. ruhen

MAGDEBURG / SACHSEN-ANHALT. Der LSVD Landesverband Sachsen-Anhalt e.V. wird mit sofortiger Wirkung jede Zusammenarbeit mit dem Magdeburger CSD-Verein ruhen lassen und an keiner vom CSD Magdeburg e.V. organisierten Veranstaltung in Sachsen-Anhalt aktiv teilnehmen. Der Landesvorstand erklärt dazu öffentlich:

Liebe Mitgliedschaft, liebe Unterstützer*innen,

leider müssen wir, der Lesben- und Schwulenverband – Landesverband Sachsen-Anhalt e.V. (LSVD), aufgrund der jüngsten Vorkommnisse mit dem CSD Magdeburg e. V., unsere Zusammenarbeit mit diesem Verein vorerst beenden. 

Trotz glaubhafter Beteuerungen des Vorstands des CSD Magdeburg e.V., an einer aufrichtigen Lösung der Zerwürfnisse der Vergangenheit interessiert zu sein, nutzte dieser einen lange vereinbarten Mediations-Termin, um wieder nur die selben alten Verleumdungen und Anschuldigungen aus der Vergangenheit gegen den LSVD Sachsen-Anhalt zu reproduzieren, wieder einmal ohne konkreten Inhalt, dafür aber mit bösartigen Unterstellungen, bisweilen unter der Gürtellinie.

Seit Jahren werden wir nun insbesondere von einem Mitglied des Vorstands des CSD Magdeburg e.V. sowie von weiteren Personen aus seinem Umfeld grundlos angegriffen. Dabei scheint die Prämisse zu sein: Hauptsache öffentlich, Hauptsache laut, Hauptsache reißerisch. 

All unsere Versuche der Vergangenheit, zu einem respektvollen Miteinander beizutragen, wurden plakativ akzeptiert, um sie dann bei der realen Umsetzung wieder zu zerstören. Inzwischen müssen wir resigniert feststellen, dass alle Beteuerungen der Verantwortlichen Personen des CSD Magdeburg e.V. nur Lippenbekenntnisse waren, um uns nur wieder bis zur nächsten Provokation hinzuhalten.

Nun will der Vorstand des CSD Magdeburg e.V. unsere Teilnahme an den von ihnen organisierten Veranstaltungen zum Christopher Street Day abhängig machen von unserer „guten Führung,“ deren Anforderungen allein sie uns diktieren wollen. Dieses üble Spiel werden wir ab sofort nicht mehr mitspielen. 

Wir lassen mit sofortiger Wirkung jede Zusammenarbeit mit dem CSD Magdeburg e.V. ruhen. Wir werden dieses Jahr an keiner vom CSD Magdeburg e.V. organisierten Veranstaltung in Sachsen-Anhalt aktiv teilnehmen und ziehen jede bisher gesendete Anmeldung zurück. Das schließt die CSDs in Salzwedel, Magdeburg und Stendal ein. Beim CSD in Halle und beim Ökopride in Roßlau ist der LSVD dabei, denn diese werden nicht vom CSD Magdeburg e.V. organisiert. Auf unserer nächsten Mitgliederversammlung soll dann das weitere Vorgehen abgestimmt werden.

Eine queere Community, die nur durch einen einzigen, zu Stärke gekommenen Stakeholder dominiert werden soll, verliert ihre Diversität. Wenn Geltungssucht, Egomanie und Dominanz einen Umgang miteinander unmöglich machen, dann ist es Zeit, diese toxische Beziehung zu verlassen. Der Christopher Street Day ist nicht das Privileg der größeren Marktmacht eines Players! Er ist eine politische Veranstaltung der gesamten Community in Sachsen-Anhalt.

Der LSVD setzt auf Kooperationen auf Augenhöhe und auf Solidarität mit allen zivilgesellschaftlichen Organisationen, die unsere Werte und Ziele teilen. Ziel ist die bedingungslose Akzeptanz und Gleichberechtigung von LSBTIQ* ohne Ausgrenzung und ohne Diskriminierung, sowohl von außerhalb der queeren Community, als auch von innerhalb. 

Euer LSVD Sachsen-Anhalt e. V.

Rückfragen bitte senden an:

Ansprechperson für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Georg Matzel | Mitglied im Landesvorstand

E-Mail: georg.matzel@lsvd.de

LSVD Sachsen-Anhalt lässt Zusammenarbeit mit CSD Magdeburg e.V. ruhen

MAGDEBURG / SACHSEN-ANHALT. Der LSVD Landesverband Sachsen-Anhalt e.V. wird mit sofortiger Wirkung jede Zusammenarbeit mit dem Magdeburger CSD-Verein ruhen lassen und an keiner vom CSD Magdeburg e.V. organisierten Veranstaltung in Sachsen-Anhalt aktiv teilnehmen. Der Landesvorstand erklärt dazu öffentlich:

Liebe Mitgliedschaft, liebe Unterstützer*innen,

leider müssen wir, der Lesben- und Schwulenverband – Landesverband Sachsen-Anhalt e.V. (LSVD), aufgrund der jüngsten Vorkommnisse mit dem CSD Magdeburg e. V., unsere Zusammenarbeit mit diesem Verein vorerst beenden. 

Trotz glaubhafter Beteuerungen des Vorstands des CSD Magdeburg e.V., an einer aufrichtigen Lösung der Zerwürfnisse der Vergangenheit interessiert zu sein, nutzte dieser einen lange vereinbarten Mediations-Termin, um wieder nur die selben alten Verleumdungen und Anschuldigungen aus der Vergangenheit gegen den LSVD Sachsen-Anhalt zu reproduzieren, wieder einmal ohne konkreten Inhalt, dafür aber mit bösartigen Unterstellungen, bisweilen unter der Gürtellinie.

Seit Jahren werden wir nun insbesondere von einem Mitglied des Vorstands des CSD Magdeburg e.V. sowie von weiteren Personen aus seinem Umfeld grundlos angegriffen. Dabei scheint die Prämisse zu sein: Hauptsache öffentlich, Hauptsache laut, Hauptsache reißerisch. 

All unsere Versuche der Vergangenheit, zu einem respektvollen Miteinander beizutragen, wurden plakativ akzeptiert, um sie dann bei der realen Umsetzung wieder zu zerstören. Inzwischen müssen wir resigniert feststellen, dass alle Beteuerungen der Verantwortlichen Personen des CSD Magdeburg e.V. nur Lippenbekenntnisse waren, um uns nur wieder bis zur nächsten Provokation hinzuhalten.

Nun will der Vorstand des CSD Magdeburg e.V. unsere Teilnahme an den von ihnen organisierten Veranstaltungen zum Christopher Street Day abhängig machen von unserer „guten Führung,“ deren Anforderungen allein sie uns diktieren wollen. Dieses üble Spiel werden wir ab sofort nicht mehr mitspielen. 

Wir lassen mit sofortiger Wirkung jede Zusammenarbeit mit dem CSD Magdeburg e.V. ruhen. Wir werden dieses Jahr an keiner vom CSD Magdeburg e.V. organisierten Veranstaltung in Sachsen-Anhalt aktiv teilnehmen und ziehen jede bisher gesendete Anmeldung zurück. Das schließt die CSDs in Salzwedel, Magdeburg und Stendal ein. Beim CSD in Halle und beim Ökopride in Roßlau ist der LSVD dabei, denn diese werden nicht vom CSD Magdeburg e.V. organisiert. Auf unserer nächsten Mitgliederversammlung soll dann das weitere Vorgehen abgestimmt werden.

Eine queere Community, die nur durch einen einzigen, zu Stärke gekommenen Stakeholder dominiert werden soll, verliert ihre Diversität. Wenn Geltungssucht, Egomanie und Dominanz einen Umgang miteinander unmöglich machen, dann ist es Zeit, diese toxische Beziehung zu verlassen. Der Christopher Street Day ist nicht das Privileg der größeren Marktmacht eines Players! Er ist eine politische Veranstaltung der gesamten Community in Sachsen-Anhalt.

Der LSVD setzt auf Kooperationen auf Augenhöhe und auf Solidarität mit allen zivilgesellschaftlichen Organisationen, die unsere Werte und Ziele teilen. Ziel ist die bedingungslose Akzeptanz und Gleichberechtigung von LSBTIQ* ohne Ausgrenzung und ohne Diskriminierung, sowohl von außerhalb der queeren Community, als auch von innerhalb. 

Euer LSVD Sachsen-Anhalt e. V.

Rückfragen bitte senden an:

Ansprechperson für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Georg Matzel | Mitglied im Landesvorstand

E-Mail: georg.matzel@lsvd.de

LSVD Sachsen-Anhalt lässt Zusammenarbeit mit CSD Magdeburg e.V. ruhen

MAGDEBURG / SACHSEN-ANHALT. Der LSVD Landesverband Sachsen-Anhalt e.V. wird mit sofortiger Wirkung jede Zusammenarbeit mit dem Magdeburger CSD-Verein ruhen lassen und an keiner vom CSD Magdeburg e.V. organisierten Veranstaltung in Sachsen-Anhalt aktiv teilnehmen. Der Landesvorstand erklärt dazu öffentlich:

Liebe Mitgliedschaft, liebe Unterstützer*innen,

leider müssen wir, der Lesben- und Schwulenverband – Landesverband Sachsen-Anhalt e.V. (LSVD), aufgrund der jüngsten Vorkommnisse mit dem CSD Magdeburg e. V., unsere Zusammenarbeit mit diesem Verein vorerst beenden. 

Trotz glaubhafter Beteuerungen des Vorstands des CSD Magdeburg e.V., an einer aufrichtigen Lösung der Zerwürfnisse der Vergangenheit interessiert zu sein, nutzte dieser einen lange vereinbarten Mediations-Termin, um wieder nur die selben alten Verleumdungen und Anschuldigungen aus der Vergangenheit gegen den LSVD Sachsen-Anhalt zu reproduzieren, wieder einmal ohne konkreten Inhalt, dafür aber mit bösartigen Unterstellungen, bisweilen unter der Gürtellinie.

Seit Jahren werden wir nun insbesondere von einem Mitglied des Vorstands des CSD Magdeburg e.V. sowie von weiteren Personen aus seinem Umfeld grundlos angegriffen. Dabei scheint die Prämisse zu sein: Hauptsache öffentlich, Hauptsache laut, Hauptsache reißerisch. 

All unsere Versuche der Vergangenheit, zu einem respektvollen Miteinander beizutragen, wurden plakativ akzeptiert, um sie dann bei der realen Umsetzung wieder zu zerstören. Inzwischen müssen wir resigniert feststellen, dass alle Beteuerungen der Verantwortlichen Personen des CSD Magdeburg e.V. nur Lippenbekenntnisse waren, um uns nur wieder bis zur nächsten Provokation hinzuhalten.

Nun will der Vorstand des CSD Magdeburg e.V. unsere Teilnahme an den von ihnen organisierten Veranstaltungen zum Christopher Street Day abhängig machen von unserer „guten Führung,“ deren Anforderungen allein sie uns diktieren wollen. Dieses üble Spiel werden wir ab sofort nicht mehr mitspielen. 

Wir lassen mit sofortiger Wirkung jede Zusammenarbeit mit dem CSD Magdeburg e.V. ruhen. Wir werden dieses Jahr an keiner vom CSD Magdeburg e.V. organisierten Veranstaltung in Sachsen-Anhalt aktiv teilnehmen und ziehen jede bisher gesendete Anmeldung zurück. Das schließt die CSDs in Salzwedel, Magdeburg und Stendal ein. Beim CSD in Halle und beim Ökopride in Roßlau ist der LSVD dabei, denn diese werden nicht vom CSD Magdeburg e.V. organisiert. Auf unserer nächsten Mitgliederversammlung soll dann das weitere Vorgehen abgestimmt werden.

Eine queere Community, die nur durch einen einzigen, zu Stärke gekommenen Stakeholder dominiert werden soll, verliert ihre Diversität. Wenn Geltungssucht, Egomanie und Dominanz einen Umgang miteinander unmöglich machen, dann ist es Zeit, diese toxische Beziehung zu verlassen. Der Christopher Street Day ist nicht das Privileg der größeren Marktmacht eines Players! Er ist eine politische Veranstaltung der gesamten Community in Sachsen-Anhalt.

Der LSVD setzt auf Kooperationen auf Augenhöhe und auf Solidarität mit allen zivilgesellschaftlichen Organisationen, die unsere Werte und Ziele teilen. Ziel ist die bedingungslose Akzeptanz und Gleichberechtigung von LSBTIQ* ohne Ausgrenzung und ohne Diskriminierung, sowohl von außerhalb der queeren Community, als auch von innerhalb. 

Euer LSVD Sachsen-Anhalt e. V.

Rückfragen bitte senden an:

Ansprechperson für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Georg Matzel | Mitglied im Landesvorstand

E-Mail: georg.matzel@lsvd.de

LSVD Sachsen-Anhalt lässt Zusammenarbeit mit CSD Magdeburg e.V. ruhen

MAGDEBURG / SACHSEN-ANHALT. Der LSVD Landesverband Sachsen-Anhalt e.V. wird mit sofortiger Wirkung jede Zusammenarbeit mit dem Magdeburger CSD-Verein ruhen lassen und an keiner vom CSD Magdeburg e.V. organisierten Veranstaltung in Sachsen-Anhalt aktiv teilnehmen. Der Landesvorstand erklärt dazu öffentlich:

Liebe Mitgliedschaft, liebe Unterstützer*innen,

leider müssen wir, der Lesben- und Schwulenverband – Landesverband Sachsen-Anhalt e.V. (LSVD), aufgrund der jüngsten Vorkommnisse mit dem CSD Magdeburg e. V., unsere Zusammenarbeit mit diesem Verein vorerst beenden. 

Trotz glaubhafter Beteuerungen des Vorstands des CSD Magdeburg e.V., an einer aufrichtigen Lösung der Zerwürfnisse der Vergangenheit interessiert zu sein, nutzte dieser einen lange vereinbarten Mediations-Termin, um wieder nur die selben alten Verleumdungen und Anschuldigungen aus der Vergangenheit gegen den LSVD Sachsen-Anhalt zu reproduzieren, wieder einmal ohne konkreten Inhalt, dafür aber mit bösartigen Unterstellungen, bisweilen unter der Gürtellinie.

Seit Jahren werden wir nun insbesondere von einem Mitglied des Vorstands des CSD Magdeburg e.V. sowie von weiteren Personen aus seinem Umfeld grundlos angegriffen. Dabei scheint die Prämisse zu sein: Hauptsache öffentlich, Hauptsache laut, Hauptsache reißerisch. 

All unsere Versuche der Vergangenheit, zu einem respektvollen Miteinander beizutragen, wurden plakativ akzeptiert, um sie dann bei der realen Umsetzung wieder zu zerstören. Inzwischen müssen wir resigniert feststellen, dass alle Beteuerungen der Verantwortlichen Personen des CSD Magdeburg e.V. nur Lippenbekenntnisse waren, um uns nur wieder bis zur nächsten Provokation hinzuhalten.

Nun will der Vorstand des CSD Magdeburg e.V. unsere Teilnahme an den von ihnen organisierten Veranstaltungen zum Christopher Street Day abhängig machen von unserer „guten Führung,“ deren Anforderungen allein sie uns diktieren wollen. Dieses üble Spiel werden wir ab sofort nicht mehr mitspielen. 

Wir lassen mit sofortiger Wirkung jede Zusammenarbeit mit dem CSD Magdeburg e.V. ruhen. Wir werden dieses Jahr an keiner vom CSD Magdeburg e.V. organisierten Veranstaltung in Sachsen-Anhalt aktiv teilnehmen und ziehen jede bisher gesendete Anmeldung zurück. Das schließt die CSDs in Salzwedel, Magdeburg und Stendal ein. Beim CSD in Halle und beim Ökopride in Roßlau ist der LSVD dabei, denn diese werden nicht vom CSD Magdeburg e.V. organisiert. Auf unserer nächsten Mitgliederversammlung soll dann das weitere Vorgehen abgestimmt werden.

Eine queere Community, die nur durch einen einzigen, zu Stärke gekommenen Stakeholder dominiert werden soll, verliert ihre Diversität. Wenn Geltungssucht, Egomanie und Dominanz einen Umgang miteinander unmöglich machen, dann ist es Zeit, diese toxische Beziehung zu verlassen. Der Christopher Street Day ist nicht das Privileg der größeren Marktmacht eines Players! Er ist eine politische Veranstaltung der gesamten Community in Sachsen-Anhalt.

Der LSVD setzt auf Kooperationen auf Augenhöhe und auf Solidarität mit allen zivilgesellschaftlichen Organisationen, die unsere Werte und Ziele teilen. Ziel ist die bedingungslose Akzeptanz und Gleichberechtigung von LSBTIQ* ohne Ausgrenzung und ohne Diskriminierung, sowohl von außerhalb der queeren Community, als auch von innerhalb. 

Euer LSVD Sachsen-Anhalt e. V.

Rückfragen bitte senden an:

Ansprechperson für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Georg Matzel | Mitglied im Landesvorstand

E-Mail: georg.matzel@lsvd.de

LSVD Sachsen-Anhalt lässt Zusammenarbeit mit CSD Magdeburg e.V. ruhen

MAGDEBURG / SACHSEN-ANHALT. Der LSVD Landesverband Sachsen-Anhalt e.V. wird mit sofortiger Wirkung jede Zusammenarbeit mit dem Magdeburger CSD-Verein ruhen lassen und an keiner vom CSD Magdeburg e.V. organisierten Veranstaltung in Sachsen-Anhalt aktiv teilnehmen. Der Landesvorstand erklärt dazu öffentlich:

Liebe Mitgliedschaft, liebe Unterstützer*innen,

leider müssen wir, der Lesben- und Schwulenverband – Landesverband Sachsen-Anhalt e.V. (LSVD), aufgrund der jüngsten Vorkommnisse mit dem CSD Magdeburg e. V., unsere Zusammenarbeit mit diesem Verein vorerst beenden. 

Trotz glaubhafter Beteuerungen des Vorstands des CSD Magdeburg e.V., an einer aufrichtigen Lösung der Zerwürfnisse der Vergangenheit interessiert zu sein, nutzte dieser einen lange vereinbarten Mediations-Termin, um wieder nur die selben alten Verleumdungen und Anschuldigungen aus der Vergangenheit gegen den LSVD Sachsen-Anhalt zu reproduzieren, wieder einmal ohne konkreten Inhalt, dafür aber mit bösartigen Unterstellungen, bisweilen unter der Gürtellinie.

Seit Jahren werden wir nun insbesondere von einem Mitglied des Vorstands des CSD Magdeburg e.V. sowie von weiteren Personen aus seinem Umfeld grundlos angegriffen. Dabei scheint die Prämisse zu sein: Hauptsache öffentlich, Hauptsache laut, Hauptsache reißerisch. 

All unsere Versuche der Vergangenheit, zu einem respektvollen Miteinander beizutragen, wurden plakativ akzeptiert, um sie dann bei der realen Umsetzung wieder zu zerstören. Inzwischen müssen wir resigniert feststellen, dass alle Beteuerungen der Verantwortlichen Personen des CSD Magdeburg e.V. nur Lippenbekenntnisse waren, um uns nur wieder bis zur nächsten Provokation hinzuhalten.

Nun will der Vorstand des CSD Magdeburg e.V. unsere Teilnahme an den von ihnen organisierten Veranstaltungen zum Christopher Street Day abhängig machen von unserer „guten Führung,“ deren Anforderungen allein sie uns diktieren wollen. Dieses üble Spiel werden wir ab sofort nicht mehr mitspielen. 

Wir lassen mit sofortiger Wirkung jede Zusammenarbeit mit dem CSD Magdeburg e.V. ruhen. Wir werden dieses Jahr an keiner vom CSD Magdeburg e.V. organisierten Veranstaltung in Sachsen-Anhalt aktiv teilnehmen und ziehen jede bisher gesendete Anmeldung zurück. Das schließt die CSDs in Salzwedel, Magdeburg und Stendal ein. Beim CSD in Halle und beim Ökopride in Roßlau ist der LSVD dabei, denn diese werden nicht vom CSD Magdeburg e.V. organisiert. Auf unserer nächsten Mitgliederversammlung soll dann das weitere Vorgehen abgestimmt werden.

Eine queere Community, die nur durch einen einzigen, zu Stärke gekommenen Stakeholder dominiert werden soll, verliert ihre Diversität. Wenn Geltungssucht, Egomanie und Dominanz einen Umgang miteinander unmöglich machen, dann ist es Zeit, diese toxische Beziehung zu verlassen. Der Christopher Street Day ist nicht das Privileg der größeren Marktmacht eines Players! Er ist eine politische Veranstaltung der gesamten Community in Sachsen-Anhalt.

Der LSVD setzt auf Kooperationen auf Augenhöhe und auf Solidarität mit allen zivilgesellschaftlichen Organisationen, die unsere Werte und Ziele teilen. Ziel ist die bedingungslose Akzeptanz und Gleichberechtigung von LSBTIQ* ohne Ausgrenzung und ohne Diskriminierung, sowohl von außerhalb der queeren Community, als auch von innerhalb. 

Euer LSVD Sachsen-Anhalt e. V.

Rückfragen bitte senden an:

Ansprechperson für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Georg Matzel | Mitglied im Landesvorstand

E-Mail: georg.matzel@lsvd.de

Du wurdest beleidigt, bedroht, erpresst,
sexuell genötigt, zwangsgeoutet oder angegriffen?

Dann hier Vorfall anonym melden und helfen lassen!